Wir zahlen nicht für eure Krise!

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Ein weltweiter Aktionstag kurz vor dem G20-Gipfel in London soll deutlich machen, das die Weltwirtschaftskrise nicht auf Kosten der unteren Schichten abgewälzt werden darf. Am 28. März werden deshalb in vielen Ländern Demonstrationen stattfinden: Bündniswebseite, Labournet, attac. Zeit für ein Ende des Kapitalismus!

Demo mit antikapitalistischem Block:
28. März 2009 | 12 Uhr: Berlin ab Rotes Rathaus. Frankfurt/Main ab Hauptbahnhof

Im Kapitalismus werden Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert. Die derzeitige Weltwirtschaftskrise macht es mal wieder vor: Milliarden für Banken und Konzerne während Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger und Elend immer größer werden. Auf dem Weltsozialforum wurde deshalb ein globaler Aktionstag unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise “ beschlossen. Am 28. März werden in vielen Ländern Demonstrationen stattfinden.

Die Krise ist auch in unserem Kreis zu spüren.
Mittelständische Betriebe wie Hauni oder Fette leiden stark unter dem Ausfall von Geldern und Kunden, Entlassungen und Einsparungen sind angesagt, um die Betriebe vor dem Untergang zu retten. Und wirklich geholfen wird keinem. Für die in unserem Kreis vorwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen wird aus dem Konjunkturpaket von CDU+SPD nur sehr wenig bis gar nichts ankommen. Denn die für SH vorgesehenen 320 Mio Euro müssen noch mit 25 % (80 Mio Euro)Eigenmittel aufgestockt werden. Angesichts der desolaten Finanzlage in SH eher unwahrscheinlich. Aber auch für den Fall, das 100% = 400 Mio Euro Investitionsmittel irgendwann einmal fließen sollten, bleiben für unseren Kreis nur einige wenige Millionen Euro übrig.

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