Archiv für April 2009

1. MAI Hannover: Infos zur Anreise

Der Anreisetreffpunkt nach Hannover steht nun fest!
Wir wollen uns gemeinsam mit allen Hamburger Genoss_innen am 1. Mai um 06:00 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof (am Reisezentrum) treffen, um gemeinsam nach Hannover zu fahren!

Infotelefonnummer am 1. Mai in Hannover: 0151 – 25 16 13 95 und 0151 – 25 15 58 01
Ermittlungsausschuss (EA): 0511 – 16 14 765
Live Ticker: http://linksunten.indymedia.org/de/h

Kostenlose W-LANs in Hannover:
http://db.freifunk-hannover.de/node/?&order=status
http://www.cafespots.de/wlan-hotspots/hannover
http://www.hotspot-locations.de/modules.…n&search=Suchen

Eine Karte und weitere wichtige und aktuelle Infos findet ihr auf der Hannoverpage!

***ACHTUNG***
Die Nazidemo in Hannover wurde komplett verboten. Die Demo in Neubrandenburg wurde von der NPD gecancelt! Bleibt aber deswegen nicht zu hause, sondern fahrt trotzdem nach Hannover oder schliesst euch den antifaschistischen und antikapitalistischen Bewegungen in Berlin, Mainz oder Siegen an! Der 1. Mai bleibt rot und nazifrei! Wider dem System und den Faschisten!

Antifaschistische Gruppen in Hannover rufen weiter dazu auf nach Hannover zu kommen. Treffpunkt ist der Gewerkschaftssternmarsch ab 9:30 Lister Platz. Die Nazis mobilisieren weiter in die Region. Deswegen nutzt die Demo, seid mobil und flexibel

7. Revolutionäre Mai-Demo 2009 in Hamburg

Kapitalismus abschaffen!
Für eine Welt ohne Ausbeutung, Krise und Krieg!
Gegen die Diktatur von Staat und Kapital!
30. April 2009, 17:00 Hein-Köllisch-Platz

Von wegen: „Der Aufschwung wird bei allen ankommen“…

Für das Wirtschaftswachstum hat der Staat jahrelang radikal Arbeitsmarkt und Sozialsysteme umgebaut. Gewachsen ist dadurch das Vermögen der Klasse, der „unsere“ Wirtschaft tatsächlich gehört. Gleichzeitig boomten mitten im Aufschwung Privatinsolvenzen, Suppenküchen, Kinder- und Altersarmut. Das Wachstum basierte auf der Senkung von Lohn und Lebensstandard für den größten Teil der Bevölkerung.

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1. Mai 2009

1. Mai 2009: Naziaufmarsch verhindern – so oder so

Am 1. Mai 2009 wollen die Nazis der „freien“ Kameradschaften durch Hannover marschieren. Sie wollen wie 2008 in Hamburg unter rassistischen und pseudosozialen Motto einen zentralen Aufmarsch am 1. Mai durchführen.
Das wird nicht passieren!

Informiert euch auf der hannoverweiten Mobilisierungsseite
www.mai-hannover.de.vu

Kommt alle vorher zur revolutionären WarmUp-Demo „Kapitalismus abschaffen! Für eine Welt ohne Ausbeutung, Krise und Krieg! Gegen die Diktatur von Staat und Kapital!“ in Hamburg am 30. April um 17 Uhr auf dem Hein-Köllsch-Platz!

Die neueste Karte für Hannover!

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Ausser Kontrolle ist die Obrigkeit!

Immer öfter kontrolliert die Polizei das Jugendzentrum Unser Haus e.V.

Nach mehreren Besuchen in jüngster Zeit, war es an diesem Freitag mal wieder soweit:

Auf der Suche nach Verdächtigen führte es sechs Beamte der Staatsmacht in das selbstverwaltete Haus des gemeinnützigen Vereins und Träger der freien Jugendhilfe. Sogleich wurden Ausgänge blockiert, der Gang zur Toilette verwehrt und jede Bewegung von Anwesenden mit Maglite-Leuchten verfolgt. Die Information, weshalb der Auftritt überhaupt erforderlich war, wurde zurückgehalten.

Letztendlich wurden zwei Personen aufgrund von Zeugenbeschreibungen festgenommen.
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Lüneburg: Naziaufmarsch gemeinsam verhindert!

Der Naziaufmarsch am 11. April 2009 in Lüneburg konnte erfolgreich verhindert werden. Unterschiedlichste Aktionen gegen die Nazis, vor allem eine Sitzblockade auf der Naziroute, aber auch die Dummheit der Nazis selbst, verhinderten den Naziaufmarsch.

Auch die Nazis aus unserem Kreis zeigten wieder wahrhaft sichtbar Präsenz:

Auf dem Rückweg aus Lüneburg verzogen sich die verbliebenen „Aktivisten“ der Naso Lauenburg (darunter Anführer Sven Witte) in das Fahrradabteil einer Regionalbahn und saßen dort still und einsam mit dem Gesicht in den Händen vergraben und heruntergezogener Mütze unter dem Schutz von mehreren BundesRiotpolizisten etwas bemitleidenswert herum.

Was aus der anfangs noch in Büchen gesichteten Gruppe von Pseudorevolutionären geworden war, entzieht sich dabei der allgemeinen Kenntnis. Man vermutet aber, dass die Kameraden den Schlagstock im Genick der Scham der Niederlage vorzogen und daher gleich in Lüneburg bei ihrem geliebten Team Green geblieben sind.

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